Jan Lisiecki – Mozarteumorchester Salzburg

Jan Lisiecki spielt Chopin

Kurhaus Wiesbaden
Kurhausplatz 1
Wiesbaden, 65189
Foto: Jan Lisiecki (C) Holger Hage

Mittwoch, 03.04.2019 | 20:00 Uhr

Jan LisieckiKlavier

Mozarteumorchester Salzburg

Riccardo MinasiLeitung

Programm

Jan Lisiecki – Mozarteumorchester Salzburg

Dass die Eltern das Klavier mal als eine Art Beschäftigungstherapie für den unausgeglichenen Sohn gekauft hatten, ist bei Jan Lisiecki heute nicht mehr vorstellbar! Zumindest dann nicht, wenn er sich mit überlegener Technik und unvergleichlicher Ernsthaftigkeit ganz auf die Musik konzentriert. Besonders wenn Lisiecki Werke von Frédéric Chopin spielt, scheint er ganz darin zu versinken. […]

Kurhaus Wiesbaden
Kurhausplatz 1
Wiesbaden, 65189

Mittwoch, 03.04.2019

Franz Schubert · Ouvertüre „im italienischen Stil‘‘ C-Dur D 591

Frédéric Chopin · Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21

Ludwig van Beethoven · Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 „Schicksalssinfonie“

Jan Lisiecki spielt Chopin

Dass die Eltern das Klavier mal als eine Art Beschäftigungstherapie für den unausgeglichenen Sohn gekauft hatten, ist bei Jan Lisiecki heute nicht mehr vorstellbar! Zumindest dann nicht, wenn er sich mit überlegener Technik und unvergleichlicher Ernsthaftigkeit ganz auf die Musik konzentriert. Besonders wenn Lisiecki Werke von Frédéric Chopin spielt, scheint er ganz darin zu versinken. Innerhalb kürzester Zeit hat er sich zu einem der derzeit aufregendsten Chopin-Interpreten entwickelt und macht immer wieder hörbar, wie eng verbunden er sich dessen träumerischen Genie aufgrund der eigenen polnischen Wurzeln fühlt. Dass er Chopin spiele wie ein junger Gott, konstatierte das ZDF „heute journal“ bereits, als Lisiecki gerade 18 Jahre alt war. „Aus dem wird mal ein Großer!“, hieß es da. Nur vier Jahre später weiß die staunende Musikwelt: Er ist es längst geworden!

„So pocht das Schicksal an die Pforte!“, soll Beethoven das düster-bildhafte Thema seiner fünften Sinfonie charakterisiert haben. Authentisch ist diese Anekdote aus der Feder des Biographen Anton Schindler eher nicht, ihr verdankt die c-Moll-Sinfonie jedoch ihren verheißungsvollen Beinamen „Schicksalssinfonie“. Mit ihrer musikalischen Erzählung über den ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid zu Erlösung, aus der Nacht zum Licht, von c-Moll nach C-Dur, formuliert sie ein wesentliches künstlerisches Motiv.

Karten bestellen

Einzelkarten für Jan Lisiecki – Mozarteumorchester Salzburg am Mittwoch, 03.04.2019

Kartenbestellung

Preiskategorie 1 verfügbar 85,00
Preiskategorie 2 verfügbar 75,00
Preiskategorie 3 verfügbar 60,00
Preiskategorie 4 verfügbar 45,00
Preiskategorie 5 verfügbar 30,00
*die Karten der 5. (und wenn vorhanden 6.) Kategorie sind ohne Sicht auf die Bühne.